Wollen Sie mehr darüber wissen, wie und warum Meerrettichblätter gegen Haarausfall helfen? Dann lesen Sie hier weiter.

Seit jeher wird Meerrettich sowohl in der Küche als auch in der traditionellen Medizin verwendet. Heute erfahren die Forscher mehr über seine medizinischen Vorteile. Er kann die körpereigenen Abwehrkräfte unterstützen. Er kann auch eine entzündungshemmende Wirkung haben. Diese Vorteile sollen vor Verdauungsproblemen und Krankheiten schützen. Darüber hinaus ist bekannt, dass es dem Körper hilft, überschüssige Giftstoffe auszuspülen.

 

Heilende Wirkung von Meerrettichblättern

Die Forschung hat zwar gezeigt, dass Meerrettich eine entzündungshemmende Wirkung haben kann, der genaue Wirkmechanismus ist jedoch noch nicht bekannt. Wissenschaftler haben jedoch herausgefunden, dass die Pflanze ein Enzym namens Peroxidase enthält. Dieses Enzym kann bei bestimmten Arten von Krebszellen den Zelltod verursachen. Darüber hinaus hilft es, freie Radikale zu bekämpfen, die dem Körper großen Schaden zufügen können.

Die Wurzel der Meerrettichpflanze wird seit Jahrzehnten erforscht, und man geht davon aus, dass sie starke antioxidative Eigenschaften besitzt. Es wird vermutet, dass diese Verbindungen das Wachstum von Lungen- und Darmkrebs stoppen können. Außerdem können sie die Blutzirkulation verbessern. Sie wurden auch zur Behandlung von Kopfschmerzen eingesetzt.

Man hat festgestellt, dass die Wurzeln des Meerrettichs Glucosinolate enthalten, eine Verbindung mit starken antioxidativen Eigenschaften. Diese Verbindungen sind auch dafür bekannt, dass sie antimutagen wirken, d. h. sie können vor dauerhaften Schäden schützen. Es wird angenommen, dass sie das Risiko mehrerer degenerativer Erkrankungen, einschließlich Herzkrankheiten und Diabetes, verringern. Sie gelten auch als Cholagogum, d. h. sie regen die Produktion von Galle in der Gallenblase an. Dies ist für das Verdauungssystem von Vorteil, da es dazu beitragen kann, den Körper von überschüssigem Cholesterin zu befreien.

Meerrettich ist auch reich an Eisen, das für den Zellstoffwechsel wichtig ist. Er ist auch eine gute Quelle für Folsäure, ein Vitamin, das zum Schutz von Schwangeren und ihren ungeborenen Kindern beiträgt. Er ist auch ein natürliches Diuretikum, das heißt, er kann helfen, Abfallprodukte aus der Blase auszuspülen. Sie wird häufig zur äußerlichen Behandlung von Schmerzen, wie Arthritis und Entzündungen, verwendet.

In den letzten Jahren hat die Forschung herausgefunden, dass Meerrettich bei der Bekämpfung von Atemwegsinfektionen helfen kann. Er soll gegen Allergien und Erkältungen wirksam sein und kann auch die Beschwerden von Grippesymptomen lindern. Er wird auch als Umschlag zur Behandlung von Husten und Kopfschmerzen verwendet.

Meerrettich gehört zu den Senfgewächsen. Wie der Senf ist auch er reich an der Verbindung Sinigrin, die die weißen Blutkörperchen unterdrückt. Darüber hinaus ist er reich an Eiweiß, das in Energie umgewandelt werden kann. Man nimmt an, dass Eiweiß beschädigtes Gewebe reparieren kann, auch das des Verdauungstrakts. Außerdem ist er eine Quelle für Ballaststoffe, die zum Schutz vor der gastroösophagealen Refluxkrankheit (GERD) und Magengeschwüren beitragen können. Außerdem kann er die Durchblutung fördern und den Haarwuchs anregen.

Da Meerrettich Glucosinolate enthält, ist er auch als harntreibendes Mittel bekannt. Es wird angenommen, dass die in der Wurzel enthaltenen Enzyme schädliche Bakterien und entzündliche Stoffe aus der Blase und dem Darm ausschwemmen. Außerdem wird sie in der Hautpflege zur Behandlung von Hautunreinheiten und zur Aufhellung von Mitessern verwendet.

 

Meerrettichblätter gegen Haarausfall nutzen

Der Saft der Blätter kann auf die Kopfhaut aufgetragen werden, um Schuppen und Haarausfall zu behandeln.